Wie sehr er sie begehrte... Streichelnd und erkundend fuhren seine Hände über ihre duftende Haut, sein Herzschlag dröhnte in seinen Ohren und irgendwie hatte er Probleme zu atmen.
Nick presste Mileana enger an sich. Er war längst hart, doch jeden Versuch, sie anzuheben und in sie zu dringen, blockte Mileana lachend ab. Stattdessen knabberte und biss sie an seinen Lippen und seinem Hals herum und saugte an seiner Zunge. Sie schien ebenso sexhungrig wie er...
Nicks Finger glitten an ihren Schenkeln hinauf, die sich so verführerisch an seine drückten, und unter den Saum ihres Kleides. Wie in der vorletzten Nacht trug sie kein Höschen, und das machte ihn richtig heiß.
Mileana schob seine Hände beiseite und umfasste sein Kinn, um seinen Kopf nach rechts zu drehen. Erst jetzt merkte er, dass sie bereits vor dem Hotel standen...
Lachend rutschte Mileana von seinem Schoß und zog ihn mit sich aus dem Wagen.
Der Weg in sein Zimmer schien Nick viel zu weit, obwohl Mileana sich im Fahrstuhl an ihn klammerte, als brauche sie ihn wie die Luft zum Atmen. Tatsächlich dauerte es nur wenige Minuten, bis seine Schlafzimmertür in seinem Rücken ins Schloss glitt. Seine schöne Verführerin drückte ihn dagegen, ein Bein um seine Hüfte, und küsste ihn gierig. Nicht ohne ihm mit deutlichen Stößen ihren Wunsch zum Ausdruck zu bringen, es möge endlich losgehen.
Diesmal war Nick es, der die Finger in ihr Haar grub und sie von sich fort zog, aber nur um sie auf seine Arme zu heben und mit schnellen Schritten zum Bett zu tragen, wo er sich sofort zu ihr legte und ihren weichen Körper mit seinem bedeckte. Hastige Finger zogen ihren Rock hoch und zerrten an Nicks Hose, jeder von beiden wollte der erste sein, der die erhitzte Haut des Gespielen berührte.
Es endete damit, dass Mileana zuerst nackt war, sie hatte viel weniger an gehabt als er, und dem fluchenden Nick lachend aus seinen restlichen Kleidern half. Es ging so schneller, und bald presste sich Nicks erregtes Glied heiß an ihren Po, während Nick ihre Beine über seine Schultern legte.
Hart stieß er in ihre glitschige Tiefe, vergessen war jede Zurückhaltung und alles Vergnügen, das man seinem Sexpartner schenken konnte. Mit geschlossenen Augen, den Kopf in den Nacken gelegt, gab Nick rigoros ein mörderisches Tempo vor. Das Bett begann unter der Bewegung zu quietschen und Mileana hechelte mit gerötetem Gesicht, doch ihr spöttisches Lächeln verwischte nicht.
Grade als Nick kurz davor war zu kommen, übte sie plötzlich mit den Beinen Druck auf Nicks Schultern aus und warf ihn nach hinten, so dass er aus ihr rutschte und rückwärts aufs Bett fiel.
Keuchend krallte er die Hände in das Bettzeug und kämpfte sich auf die Ellenbogen hoch, um sie anzusehen.
"Wa... has... soll denn... das, verdammt..." Er starrte sie an, wie sie da, wie eine Raubkatze, auf allen Vieren vor ihm lauerte.
"Komm, Kleiner, jetzt zeige ich dir wirkliche Ekstase..." lachte sie. Mit einem Sprung war sie über ihm, umfasste mit einer Hand seinen Hinterkopf und öffnete die roten Lippen, um Nicks suchender Zunge zu begegnen. Die andere Hand war frei, und die zog sie ihm über den Rücken, krallte ihre langen Fingernägel in seine Haut und riss sie von seiner Hüfte bis zu seinem rechten Schulterblatt auf.
Nick stöhnte in ihrem Mund vor Pein, doch Mileana nahm keine Rücksicht darauf, zumal sie wusste, dass es ihm gleich umso besser gefallen würde, wenn ihre Zunge seinen Schmerz fortleckte. Sie ließ sich auf Nick sinken, ohne ihn in sich eindringen zu lassen, und vollführte lockende, kreisende Bewegungen mit ihrer Hüfte, um ihn zu reizen und immer weiter hochzupuschen. Er sollte die Qual fühlen, wenn die Leidenschaft sich nicht erfüllte, es nicht zum Letzten kam. Das Ziehen in den Lenden und die hilflose Verzweiflung, nicht in ihr zu sein...
Nick fasste nach ihr, versuchte sie über sich zu dirigieren, doch sie fing seine Hände ein und klemmte sie sich unter die Knie. Lächelnd sah sie auf ihn herab, setzte die Fingernägel auf seiner Brust an und zog sie hinunter bis zu seinem Nabel.
Nick gab einen gepressten Schmerzlaut von sich, der zu einem wohligen Stöhnen wurde, als Mileana die traktierte Haut mit der Zunge umspielte. Immer noch bog er sich ihr rhythmisch entgegen, wollte in sie dringen, wieder in ihren Schoß zurückkehren, seiner Quelle der Glückseligkeit. Doch sie wollte es nicht. Sie brauchte es nicht.



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