~*Visual*~



Ihr Körper war einzigartig. Weich, warm, an den richtigen Stellen gerundet, samtige Haut und seidiges Haar, das wie Wasser über seine Arme fiel, als er sie hochzog um ihr das Oberteil auszuziehen. Sie hob die Arme und er schob es über ihren Kopf, sah sie ehrfürchtig an und saugte das Bild, das sie in ihrem schwarzen BH bot, förmlich in sich ein. Er konnte sich nicht erinnern, je eine so schöne Frau gesehen zu haben...
Seufzend vergrub er das Gesicht zwischen ihren Brüsten und sie drückte ihn einen Moment an sich, bis er begann mit der Zunge die weiche Haut zu liebkosen. Seine Arme umfingen sie und er öffnete geschickt ihren BH. Er hob den Kopf, sah sie an, dann streifte er das bisschen Stoff von ihrem Körper und berührte zuerst zaghaft, dann sanft und entschlossen ihre Brüste. Das schwarze Haar fiel nach vorn und bedeckte sie mit einem seidigen Schleier, den er durch seine Finger gleiten ließ. Dann nahm er eine ihrer Brustwarzen in den Mund, ließ seine Zunge darum spielen und saugte sie hart.

Cat stöhnt deutlich hörbar auf.
Sie konnte sich nicht erinnern wann das letzte mal eine einzige Berührung ihren ganzen Körper in Brand gesteckt hatte.
Sie hatte das Gefühl das AJ's Hände überall gleichzeitig waren, dennoch glitten sie über ihre Haut wie ein Stück Seide.
Um nicht komplett in eine andere Welt abzudriften, drückte Cat ihn sanft von sich und ließ sich provozierend eindeutig auf AJ's mittlerweile deutlich erregten Schritt nieder.
Sie wollte keine Zweifel an dem aufkommen lassen, was sie wollte.
Und so schob sie ihre Hände unter sein Shirt und schob es, gefolgt von ihrer Zunge, die eine heiße Spur auf seinem Bauch und seiner Brust hinterließ, langsam hoch.
In einer einzigen Bewegung zog sie es ihm über den Kopf und griff nach seinen Händen, um sie über seinem Kopf zusammen zu halten, während sie sich liebevoll aber trotzdem provozierend an seinem Hals zu schaffen machte.

AJ schloss die Augen und keuchte. Cat knabberte an seinem Hals, biss leicht zu, nur um die empfindliche Haut dann mit der Zunge zu streicheln. Dabei wiegte sie sich leicht in den Hüften und trieb ihn zum Wahnsinn. Aber es war ein süßer Wahnsinn, von dem er nicht wollte, dass er endete. Er genoss es, in ihrer 'Gewalt' zu sein, seine Arme durch ihre schlanken Hände gefesselt. Es war noch viel zu viel Stoff zwischen ihnen... Er hob den Po an und rieb sich leicht an ihr, benommen von ihrem Duft und dem Gefühl ihres Haares an seiner Wange. Er wollte sie lieben, ganz langsam, mehrmals, im Schutz dieser Nacht.
"Cat..." stöhnte AJ. Er wurde ungeduldig, denn da war immer noch zu viel Stoff zwischen ihren Körpern, und er wollte ihre nackte Haut auf sich spüren.

Abrupt hielt Cat in ihrem Tun inne und warf AJ einen halb belustigten, halb fragenden Blick zu.
"Was denn? Was denn?" Sie setzte sich auf und stemmte die Hände in die Hüften. "Werden wir etwa ungeduldig, Mister McLean?"
Sie hatte Mühe, sich selbst unter Kontrolle zu halten, aber sie wollte diese Nacht auskosten. In vollen Zügen. Und so schnell würde sie ihm nicht geben, was er wollte. Nicht einfach so.
Erneut begann sie seinen Hals und seine Brust zu liebkosen und während sie mit flinken Fingern die ersten Knöpfe seiner Jeans öffnete, wanderten ihre Lippen immer weiter nach unten.
Sie wusste, das AJ bereits erwartungsvoll die Luft anhielt.
Ein diabolisches Grinsen stahl sich auf ihre Lippen, als sie ihre Finger ein Stück weit unter seinen Hosenbund schob, und AJ bereitwillig sein Becken hob, damit sie ihm die Hose ausziehen konnte, die gefühltermaßen bereits zwei Nummern zu eng war.
Doch das Einzige, was sie ihm gönnte, war ein Atemhauch auf der Leiste und eine federleichte Berührung ihrer Brust, die über seine empfindlichste Stelle striff.

AJ sah atemlos zu, was Cat da mit ihm machte. Zwar hielt sie seine Hände nicht mehr, aber ihr Tun hypnotisierte ihn nahezu. Er wünschte sich, dass sie ihre feuchten Lippen um ihn schloss, die sich zuvor ihren Weg über seinen Bauch nach unten gebahnt hatten, doch sie tat ihm den Gefallen nicht. Natürlich nicht... Sie war verspielt, wollte ihn leiden lassen, aber was sie konnte, konnte er auch...
AJ legte die Hände um ihre Hüften und drehte sich kurzerhand mit ihr herum, so dass sie nun wieder unter ihm lag.
"Du willst spielen, Honey?" schnurrte er rau. "Dann lass uns spielen..."
Er öffnete ihre Hose und schob sie ein Stück hinunter, dann ließ er seine Zunge in ihren Bauchnabel tauchen und erforschte ihn, kitzelte sie dabei, danach wanderten seine Lippen tiefer und kosteten ihren Bauch, bis sie auf das seidige Material ihres Slips stießen. Er erwärmte den Stoff mit seinem Atem, bis eine heiße Insel auf Cats Venushügel erglühte. Sie bewegte sich unruhig unter ihm. Er rieb seine Nase über die Seide, dann zog er Cat die Hose aus und spreizte ihre Beine. Seine Hände glitten warm über die Innenseiten ihrer Schenkel, dann presste er die Zunge gegen den Stoff und massierte - durch ihn hindurch - langsam ihre empfindlichste Stelle. Cat stöhnte auf und bog sich ihm entgegen, doch schon hob AJ den Kopf und grinste sie an, die braunen Augen funkelten übermütig.
"Du schmeckst gut, Baby."
Zurück blieb eine feuchtheiße Stelle in ihrem Slip, die sich quälend über ihre Klitoris spannte.

Als AJ sich wieder über Cat beugte und sie küsste, konnte sie sich selbst schmecken und verfluchte sich innerlich dafür dieses Spielchen angefangen zu haben.
Doch der Ärger verflog schnell, als ihre Hand sich in AJ's Shorts wieder fand und er, überrascht über die plötzliche und direkte Berührung, aufstöhnte.
Sie wartete einen Moment, bis er sie ansah.
"Wer spielt hier Spielchen?" Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, als sie die unbändige Lust in seinen Augen las, die Hand noch immer wohl platziert an seiner Erregung.
Einen Wimpernschlag lang sahen die beiden sich noch an, bevor sie in einen atemlosen Kuss versanken und Cat wieder die Oberhand gewann.
Keine Sekunde später landeten AJ's Jeans unachtsam auf dem Boden und Augenblicke später jagte Cat ihre Spielchen zum Teufel.
Erneut wanderte sie langsam zum Bund seiner Shorts, zog sie gerade soweit zurück, dass seine Leiste freigelegt war und mit einer immer wieder erneut aufkommenden Hitze nahm sie AJ's heiseres Stöhnen wohlwollend zur Kenntnis.
Eine Sekunde lang verschwendete Cat einen Gedanken an die Frage, wie lange es bei ihr eigentlich schon her war… doch sie verwarf ihn augenblicklich wieder.
Sie wusste auch so, dass es schon viel zu lange war, dass ein Mann sie so sehr gewollt hatte wie AJ es in diesem Moment tat, und sie genoss es in vollen Zügen.
Seine Shorts landeten am Bettende, und als sie begann ihn langsam mit der Zunge zu liebkosen, glaubte Cat für einen Moment, dass AJ das Atmen vergaß.
AJ konnte nicht sprechen, nicht einmal Luft holen, und denken schon gar nicht. Ein seidiger Vorhang tiefschwarzer Haare verhüllte was Cat mit ihm tat, doch jeder Nerv seines Körpers sagte es ihm, vibrierte unter ihrer Berührung, jeder Muskel spannte sich an und war versucht ihn tiefer in ihren Mund zu treiben. Doch AJ Widerstand, wenn auch mit knapper Not. Er spürte ihre Zunge, die feucht und glitschig um seine Eichel glitt, und keuchte. Er wollte seine ausgedörrten Lippen befeuchten und biss sich dabei fast auf die Zunge, als er ihre Zähne spürte, die behutsam über sein erregtes Fleisch glitten. Zittrig atmete er aus, ihm fiel auf, dass er zu wenig atmete. Oder war sie schuld, dass er Sterne sah? Sie saugte an ihm und er musste sich gewaltsam zurückhalten, um nicht sofort in ihren heißen Mund zu kommen. Mit zittrigen Fingern strich er ihr Haar zurück, sah sie an.
"N-nicht, oder es ist viel zu schnell vorbei..." keuchte er atemlos.
Cat schmunzelte, als sie von ihm abließ, und sich wieder auf Augenhöhe mit ihm begab.
"Hey, Du bist doch hier der Popstar. Ich dachte, Du bist so was gewohnt." Sie kicherte leise und verschloss seinen Mund noch vor einer Antwort mit einem leidenschaftlichen Kuss, der ihm deutlich signalisierte, dass sie weder ihn noch sich selbst länger warten lassen wolle.
Dennoch wollte sie ihm wenigstens soviel Zeit zum Durchatmen geben, das sie auch noch etwas von dem Spiel der Nacht hatte.
Langsam löste sie sich von ihm und stand auf, entledigte sich gekonnt ihres Strings, bevor sie sich wieder zu ihm aufs Bett begab und ihn erwartungsvoll anblickte.
"Du bist so wunderschön..." AJ konnte die Augen nicht von ihr lassen. "Wenn ich mich je hieran gewöhne, ist es Zeit es Cobain nachzumachen..."
Langsam zog er sie auf sich, streichelte ihre Hüften und Schenkel, dann hob er sie an und ließ sich, mit ihrer Hilfe, in sie eindringen. Er schloss die Augen und stöhnte leise. Sie war eng, heiß und feucht, und er spürte, wie sie sich mutwillig um ihn zusammenzog.
Cat konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, als AJ in sie eindrang und ihre Gefühle sie überfluteten.
Langsam begann sie sich auf ihm zu bewegen, spannte immer wieder ihre Beckenmuskeln an und genoss es AJ dabei zuzusehen, wie er langsam von dieser Welt glitt.
Es dauerte nicht lange, bis sie beide den gleichen Rhythmus gefunden hatten und Cat die Augen schloss und sich dem hingab was mit ihr passierte, und AJ mit ihr anstellte.
AJ streichelte mit geschlossenen Augen ihre weiche Haut, ließ wie ein Blinder seine Hände ihren Körper erkunden. Seine Finger glitten über ihre Rippen nach oben und begannen wieder ihre Brustwarzen zu reiben. Er hatte sich ihrem wiegenden Rhythmus vollkommen angepasst und stieß ihr leicht entgegen.
Immer wieder zog er sich ganz langsam zurück und legte kleine Pausen ein, nur um anschließend das Tempo ein bisschen anzuheben.
Cat stöhnte leise und ließ ihre Hände über seinen schweißnassen Körper gleiten.
Seine Hände hatten ihre Hüfte fest im Griff.
Langsam steigerte er sich. Testete wie weit er gehen konnte. Drang immer tiefer ein. Immer härter, immer fordernder.
Sie ließ ihn gewähren. War nicht in der Lage sich dagegen zu wehren. Sie wollte es genauso wie er.
AJ stieß immer heftiger zu. Er sah zu Cat auf, die die Augen geschlossen und den Kopf in den Nacken gelegt hatte. Ihre Haut glänzte feucht, ihre Wangen waren gerötet und ihre Lippen rot und geschwollen von ihren Küssen. Gott, wie sehr er sie wollte... Er wusste schon jetzt, dass ihm das heute Nacht nicht annähernd reichen würde, er bekam nicht genug von ihr. Er wollte ihren geschmeidigen Körper jede Nacht an sich pressen und ihr Befriedigung schenken... Seine Finger tauchten zwischen sie und begannen ihre Klitoris zu reizen. Er wollte zusehen, wie sie kam, wollte sich von ihrem Orgasmus mitreißen lassen. Cat schrie auf.
AJ fühlte, wie sie erschauderte, und stieß noch schneller, während sein Daumen nicht innehielt die empfindsame Knospe zu reiben. Sein Glied pulsierte in der Hitze von Cats engem Schoß, er war kurz davor zu kommen. Er riss sich zusammen und biss sich auf die Unterlippe, er wollte nicht vor ihr so weit sein...
Im nächsten Moment stöhnte Cat tief auf und ließ den Kopf nach vorn sinken. Ihr schwarzes Haar fiel ihr wie ein Wasserfall über die Schultern. AJ spürte, wie sie sich rhythmisch um ihn zusammenzog und verlor vollkommen die Kontrolle über sich... Er schrie rau auf, als sich sein heißer Samen in Cat verströmte, und bog sich ihr entgegen, um sich dicht an sie zu pressen.



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